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Ausbildung als Biologielaborant/in
bei Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fachstelle Personalentwicklung

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  Ausbildungsbeginn: 01.08.2019

  Tätigkeit

Bevor ein Medikament auf den Markt kommt, sind vielerlei Laboruntersuchungen notwendig: Wie verhalten sich z. B. bestimmte Krankheitserreger? Welche Nebenwirkungen hat das neue Medikament? Um Antworten auf diese und andere Fragen zu finden, führen Biologielaboranten/innen umfangreiche Tests durch, bauen z. B. Versuchsreihen auf, beobachten Bakterienkulturen in Nährmedien oder führen Tierversuche durch. Sie setzen für ihre Tests unterschiedliche Verfahren ein und setzen dabei modernste Labortechnik ein. Bei ihrer Arbeit gehen sie sehr sorgfältig vor, um z. B. genaue Messergebnisse zu erhalten. Sie arbeiten häufig in einem Team aus Naturwissenschaftlern, Ärzten und Tierärzten. Biologielaboranten/innen haben auch vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Wachstumsbranche Bio- und Gentechnik und arbeiten dabei sowohl in der Human- oder Tiermedizin als auch im Pflanzenschutz und der Schädlingsbekämpfung.

  Anforderungen

Bewerber/innen sollten gute Kenntnisse in Biologie und Chemie haben, gerne mit moderner Technik (auch Computer) umgehen, genau und sorgfältig arbeiten, gute Beobachtungsgabe haben sowie sich gut konzentrieren können. Nicht geeignet ist die Ausbildung für diejenigen, die empfindlich oder allergisch gegenüber chemischen oder biologischen Stoffen sind und auf keinen Fall Tierversuche durchführen wollen.Verantwortungsbewusst arbeiten Biologielaboranten/innen mit gefährlichen Mikroorganismen oder Gefahrstoffen. Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen sind wichtig, um z.B. langwierige Versuchsreihen zu überwachen. Entsprechende Schutzkleidung ist im Labor unverzichtbar. In Großlabors von Industrieunternehmen ist Schichtarbeit möglich, bei einer Beschäftigung im klinischen Bereich auch Nachtarbeit.

  Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

  Aufstiegsmöglichkeiten

Biologielaborant/innen können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Messtechnik, als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Industriemeister/in der Fachrichtung Chemie anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Biologie zu erwerben.

Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fachstelle Personalentwicklung

Fürstengraben 1
07743 Jena

Frau Gál

03641/93 15 60

Steffi.Gal@uni-jena.de

www.uni-jena.de/Berufsausbildung

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Alle Beschreibungen der Ausbildungsberufe wurden teilweise aus den Angaben des Bundesmininsteriums für Wirtschaft und Technologie – Ausbildungsberufe, dem Bundesinstitut für Berufsbildung – Ausbildungsberufe und BERUFENET – ein Angebot der Bundesagentur für Arbeit, entnommen.

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie – Ausbildungsberufe:
http://bmwi.de/BMWi/Navigation/Ausbildungund-Beruf/ausbildungsberufe.html
Stand: 16.04.2018

BERUFENET ein Angebot der Agentur für Arbeit:
http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/, Stand: 16.04.2018

Bundesinstitut für Berufsbildung –Ausbildungsberufe:
http://www.bibb.de/de/26171.htm, Stand: 16.04.2018


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